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Allgemeines über Entgiftung

Der Begriff Entgiftung beschreibt die Eigenschaft des Körpers toxische Stoffe, die ihm zugeführt werden oder die er selbst produziert, auszuscheiden.

In der Alternativmedizin ist Entgiften ein Ausdruck für Maßnahmen, die Gifte und vermeintlich schädliche Stoffwechselprodukte, welche sich im Körper ansammeln, vermehrt ausscheide sollen. Als Synonym für Entgiften wird oft der Begriff Entschlackung, welcher aus der Industrie stammt, verwendet.

Der Stoffwechsel

Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des Stoffwechsels. Vorwiegend fettlösliche Substanzen werden in der Leber in eine wasserlösliche Form gebracht und können so über die Niere, den Darm oder die Haut ausgeschieden werden.

Niere

In den Nieren wird das gesamte Blut des Körpers gefiltert. So können für den Körper schädliche Substanzen entfernt und über den Harn ausgeschieden werden. Besonders wichtig für eine gute Funktion der Nieren ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Daher sollte stets auf eine adäquate Trinkmenge geachtet werden.

Darm

Der Darm ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes des Körpers und sorgt für die Ausscheidung der Überreste der Nahrungsmittel.

Haut & Lunge

Über Haut und Lunge können gewisse Substanzen auch nach außen abgegeben werden. Giftstoffe, die eingeatmet werden, können direkt wieder ausgehustet werden.

Therapeutisches Entgiften

Entgiftende Maßnahmen

Es werden verschiedenste Maßnahmen zum Entgiften angeboten. Diese entsprechen häufig allgemeinen Empfehlungen, wie eine ausreichende Trinkmenge, bedarfsgerechte Ernährung, viel Bewegung, Vermeidung von Stress und eine ausgewogene Vitamin- und Mineralstoffzufuhr.

Entgiftungskuren

Ackerschachtelhalm

Brennnessel

Birkenblaetter

Entgiftende oder entschlackende Kuren basieren meist auf einem Fastenschema.

  • Beim "Buchinger-Heilfasten" (nach Otto Buchinger, deutscher Arzt, 1878–1966)
    wird dem Körper ausschließlich Flüssigkeit zugeführt (Gemüsebrühe, Säfte, etc.). Hinzu kommen Einläufe, die der Darmreinigung dienen sollen.
  • Beim "Fasten nach Mayr" (Franz-Xaver-Mayr-Kur)
    ist die Grundlage die "Milch-Semmel-Diät", welche zur „Modernen Mary Medizin“ weiterentwickelt wurde. Die vier Säulen dieser Kur sind: Schonung (Diät), Säuberung (Einnahme von Glaubersalz, Trinkkuren, Bauchmassage), Schulung, Substitution (Einnahme von Ernährungszusatzpräparaten).
  • Die "Markert-Diät"
    kombiniert Gemüsebrühe und Säfte mit einem speziellen Eiweißzusatz aus Soja- und Milcheiweiß.
  • Beim eiweißergänzten Fasten
    wird täglich ein Eiweißkonzentrat verzehrt. Dies soll große Eiweißverluste des Körpers verhindern und ihn veranlassen, mehr Fett als Eiweiß abzubauen.
  • Beim Saftfasten
    werden nur Obst- und Gemüsesäfte getrunken.
  • Beim Früchtefasten
    werden nur Früchte, Gemüse, Kräuter und Nüsse über einem Zeitrahmen von bis zu zwei Wochen konsumiert.
  • Im Rahmen der Molkekur
    wird ebenfalls auf die Aufnahme fester Nahrung komplett verzichtet.
  • Beim Teefasten
    wird ebenfalls auf feste Nahrung verzichtet, aber auch auf das Trinken von Säften. Man trinkt ausschließlich Tee und Wasser.
  • Die "Schrothkur" nach Johann Schroth (1798-1856)
    empfiehlt Trinktage und so genannte Trockentage.

Fastenkuren werden in der Literatur sehr kontrovers diskutiert. Sowohl der genaue Effekt als auch die möglichen Nebenwirkungen sind unklar. Wird eine solche Kur durchgeführt, muss vorher ein Arzt konsultiert werden, da bei vielen Grunderkrankungen dringend davon abzuraten ist. Die Ernährung während dieser Kuren entspricht nicht den aktuellen Ernährungsempfehlungen der Schulmedizin.

Darmreinigung

Eine Darmreinigung wird sowohl mittels oral einnehmbarer Produkte (Abführmittel, Glaubersalz, etc.), als auch mit Einläufen (z.B. Colon-Hydro-Therapie) durchgeführt. Diese Maßnahme hat keinen medizinischen Nutzen. Es kann zu Elektrolytstörungen, Erbrechen, Übelkeit, Darmperforation und weiteren schweren Nebenwirkungen kommen.

Pflanzliche Wirkstoffe

Birkenblätter enthalten Flavonoide, Saponine, Vitamin C und ätherische Öle. Die Birkenblätter regen dadurch die Nierentätigkeit an. Die Brennnessel birgt viel Chlorophyll, Mineralien und Kieselsäure und wirkt ebenfalls stark harntreibend. Der Acker-Schachtelhalm, auch Zinnkraut genannt, und der Löwenzahn haben auch stoffwechselunterstützende Inhaltsstoffe. Diese Pflanzen können als Tee, in Tablettenform oder als Pflanzenpresssaft eingenommen werden.

Quellen
Renz-Polster, Krautzig, Braun; Basislehrbuch Innere Medizin; 2004 Elsevier
Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung e.V.
Richtlinien für eine ausgewogene Ernährung (http://www.oege.at/)
Gebauer-Sesterhenn; Entschlacken 1x pro Woche; 2006 Gräfe und Unzer
Ernst E. Colonic irrigation and the theory of autointoxication: a triumph of ignorance over science.
J Clin Gastroenterol. 1997;24:196–198.
Acosta RD, Cash BD. Clinical effects of colonic cleansing for general health promotion: a systemic review. Am J Gastroenterol. 2009;104:2830–2836.
Handley DV, Rieger NA, Rodda DJ. Rectal perforation from colonic irrigation administered by alternative practitioners. Med J Aust. 2004;181:575–576.
http://www.welt.de/lifestyle/article2977354/Mythos-Detox-Produkte-Hausmittel-helfen-besser.html
Johnstone AM, Fasting - the ultimate diet?, Obes Rev. 2007 May;8(3):211-22.