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Was sind Hitzewallungen?

Hitzewallungen sind eine häufige Begleiterscheinung der Wechseljahre der Frau. Sie treten vor allem nachts auf, so dass man verschwitzt und fröstelnd aufwacht. Hitzewallungen passieren ohne Vorwarnung und führen bei vielen Frauen zu Unsicherheit, da sie vermeiden möchten, dass jemand ihr "Problem" bemerkt. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel aller Frauen leiden in den Wechseljahren unter Hitzewallungen.

Was sind die Ursachen von Hitzewallungen?

Die Ursache von Hitzewallungen sind starke Hormonschwankungen, die bei der Umstellung in den Wechseljahren häufig auftreten können. Dem Gehirn wird ein Temperaturanstieg in der Umgebung signalisiert, der zu einer Gegenreaktion führt: Die direkt unter der Haut liegenden Gefäße weiten sich, damit mehr Blut durch die Haut fließen und der Körper so mehr Wärme abgeben kann. Der vermehrte Blutfluss wird als Wärmeschub empfunden.

Was sind die Symptome von Hitzewallungen?

Bei Hitzewallungen tritt plötzlich und ohne Vorwarnung ein starkes Hitzegefühl auf, das meist im Brustbereich beginnt und über den Hals in den Kopf steigt. Dabei kann es zu Kribbeln, Hautrötungen und Herzklopfen kommen. Hitzewallungen dauern häufig weniger als eine Minute, können aber auch mehrere Minuten anhalten. Auf eine Hitzewallung folgt ein Schweißausbruch, der den Körper abkühlt - häufig beginnen die Betroffenen dann zu frieren.

Hitzewallungen treten meist über einen Zeitraum von ein bis fünf Jahren mehrmals am Tag auf. Zu Beginn der Wechseljahre sind sie stärker ausgeprägt, nach einiger Zeit nimmt ihre Häufigkeit ab.

Wie kann ich Hitzewallungen vermeiden?

Hitzewallungen können nicht ganz vermieden werden. In den Wechseljahren ist die Mehrzahl der Frauen davon betroffen. Warum einige Frauen in den Wechseljahren nicht an Hitzewallungen leiden, ist nicht bekannt. Man kann aber versuchen, die Auswirkungen der Hitzewallungen zu mildern.

So sollte man sich nach dem Zwiebelprinzip anziehen, d.h. mehrere Kleidungsschichten übereinander tragen, die im Bedarfsfall ausgezogen werden können. Bei der Auswahl der Stoffe sollte man darauf achten, dass es Naturtextilien sind, da diese Schweiß und Gerüche besser aufnehmen können als Kunststoffe.

Frauen in den Wechseljahren sollten sich besonders ausgewogen und mit wenig Fleisch ernähren. Genussstoffe wie Zigaretten, Alkohol, Kaffee und schwarzer Tee können die Hitzewallungen verstärken.

Wichtig ist außerdem, sich nicht zuviel Stress zu machen und nicht ständig darüber nachzudenken, ob jemand Ihre Hitzewallungen bemerken könnte. Denken Sie daran: Sie sind kein Einzelfall, die Mehrzahl der Frauen ist von Hitzewallungen betroffen.

In sehr schweren Fällen kann eine Hormonersatztherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden helfen. Diese ist aber sehr umstritten, da sie das Krebsrisiko erhöht. Besser sind natürliche Heilmittel. So kann Soja helfen, Hitzewallungen zu vermeiden und allgemein die Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Zusätzlich zur Aufnahme von Soja mit der Nahrung kann man ein Präparat einnehmen, das Soja-Isoflavone enthält und so Hitzewallungen vorbeugen.