Darmträgheit

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Darmträgheit

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Die Verdauung funktioniert nicht richtig, die Stuhltätigkeit ist eingeschränkt - Schätzungen zufolge kennt jeder fünfte Deutsche dieses unangenehme Problem. Wenn über längere Zeit weniger als drei Stuhlgänge pro Woche möglich sind, spricht man von einer chronischen Darmträgheit (medizinisch: Obstipation).
Auf ihrem langen Weg (bis zu sechs Meter) durch den Verdauungstrakt werden den Nahrungsmitteln ständig Feuchtigkeit und die verwertbaren Nährstoffe entzogen, am Ende dieses Weges steht die relativ feste Masse des Kots. Funktioniert dieser Prozess nicht im geregelten Rahmen, dann leidet der Betroffene an Darmträgheit.

Darmträgheit: Wie wirkt sich die Ernährung aus?

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Darmträgheit. Unsere Ernährung ist arm an Ballaststoffen und Wasser und enthält zu viel Fette und Zucker - all das kann zu Darmträgheit führen. Außerdem nehmen wir zu viel Fleisch, Käse, Eier und Süßes zu uns und durch diese ungesunde Zusammenstellung der Lebensmittel wird unser Darm immer träger. Auch die nicht vorhandenen wichtigen Ballast- und Quellstoffe führen zu Darmträgheit. Ein weiteres Problem ist, dass die Menschen in der Regel doppelt so viel Fett wie nötig zu sich nehmen - auch das kann zu Darmträgheit zur Folge haben.

Darmträgheit: Welche Rolle spielt Zucker?

Schon im Dünndarm wird der Zucker der Nahrung entzogen. Zucker hat deshalb nur eine indirekte Auswirkung auf die Darmträgheit. Dennoch gilt: Wer viel Zucker isst, nimmt viel zu viele Kalorien und damit auch zu wenige Ballaststoffe auf und riskiert damit eine Darmträgheit.

Darmträgheit: Welche Nährstoffe spielen eine Rolle?

Man geht davon aus, dass die Tätigkeit des Darms über Nervernimpulse gesteuert wird. Weiterhin wird vermutet, dass Kalium die Aktivität des Nervensystems mitreguliert. Allerdings ist die Größe des Zusammenhangs zwischen Mineralstoffen und Darmträgheit noch nicht endgültig belegt.

Darmträgheit: Warum ist das Trinken so wichtig?

Nur wenn sie im Körper mit ausreichender Flüssigkeit versorgt sind, können Ballaststoffe ihre optimale Wirkung entfalten und so einer Darmträgheit entgegenwirken. Jeder Mensch sollte deshalb täglich mindestens eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit aufnehmen.

Darmträgheit: Weitere Ursachen

Oftmals wird vermutet, dass dicke Menschen häufiger an Darmträgheit leiden. Das ist aber nicht abschließend bewiesen. Der Zusammenhang liegt möglicherweise darin, dass dickere Menschen sich meist fettreicher und ballaststoffärmer ernähren als andere.
Auch psychische Faktoren spielen für die Darmträgheit eine wichtige Rolle: So kann etwa Stress zu einer Darmträgheit führen. Außerdem lässt sich eine Darmträgheit auch auf die Nebenwirkungen verschiedener schwerer Krankheiten, wie etwa einer Darmoperation, und der dazugehörigen Schmerzmittel zurückführen. Die gute Nachricht: Durch die Darmträgheit werden keine anderen Krankheiten ausgelöst.

Darmträgheit: Was kann ich tun?

Wer erstmals unter Verstopfung leidet, sollte spätestens nach zwei Wochen den Arzt aufsuchen. Meistens ist eine Hilfe bei Darmträgheit aber gar nicht so schwer: Ein Großteil der Menschen sollte seine Lebensgewohnheiten überprüfen und schauen, wo man sich mehr Freiräume und Ruhe schaffen kann.

Darmträgheit: Was bringt den Darm wieder in Schwung?

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse sollte über den Tag verteilt eingenommen werden. Immer wieder wird von den Ärzten beobachtet, dass Menschen, die sich viel bewegen, viel seltener an Darmträgheit leisten, als andere. Es wird vernutet, dass die gesamte Muskulatur und auch das Hormonsystem durch die Bewegung stimuliert wird und dass aus diesem Grund auch die Körperfunktionen besser im Gleichgewicht bleiben. Auf diese Weise kann eine Darmträgheit mit der Umstellung einiger Lebensgewohnheiten leicht verhindert werden.