Reizblase

Was ist eine Reizblase?

Harndrang

Die Definition von einer Reizblase ist eine Überempfindlichkeit der Harnblase. Diese Überempfindlichkeit wirkt sich aus, indem die Betroffenen, trotz geringem Urinanteil in der Blase, einen ständigen Harndrang verspüren. Auch in der Nacht werden die Patienten durch den Druck auf der Blase geweckt.

Was sind die Ursachen einer Reizblase?

Harndrang

Allgemein erkranken Frauen häufiger an einer Reizblase als Männer. Als Ursache für eine Reizblase kann die hormonelle Veränderung durch eine Schwangerschaft oder während der Wechseljahre sein. Durch zu langes Sitzen auf kühlem Untergrund als auch durch kalte Nieren, kann das Krankheitsbild einer Reizblase erscheinen. Auch nach einer längeren Blasenentzündung kann die Blase immer noch empfindlich sein und es folgt eine Reizblase. Bei starken Beschwerden können Entzündungen und Fremdkörper in der Harnblase, Tumore oder auch Nebenwirkungen von Medikamenten zu einer Reizblase führen. Stresssituationen als auch psychische Probleme und Belastungen können sich auf die Harnblase auswirken und machen sich durch eine Reizblase bemerkbar.

Wie kann ich dem Krankheitsbild einer Reizblase entgegenwirken?

Als erstes sollte man bei einer Reizblase weiterhin genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Denn der Körper verliert nicht nur über den Stuhlgang sondern auch bei der Atmung und beim Schwitzen jede Menge Flüssigkeit, welche er tagtäglich für die Lebensqualität benötigt. Wenn die Betroffenen versuchen den ständigen Harndrang zu unterbinden, indem sie weniger trinken, wirkt sich dies nur positiv auf das Krankheitsbild der Reizblase aus. Denn der Blasenwandmuskel wird weniger angestrengt und verliert somit an Muskulatur. Auch das Fassungsvermögen von Urin in der Blase nimmt immer mehr ab. Somit müssen die Betroffenen eher häufiger als weniger auf die Toilette. Daher soll man trotz Beschwerden weiterhin genügend Wasser zu sich nehmen um die Muskulatur der Blasenwand zu stärken und um das Fassungsvermögen nicht zu senken.
Es bietet sich auch an einfaches Beckenbodentraining auszuüben. Des Weiteren sollte der Konsum von Alkohol, Kaffee und Zigaretten stark eingeschränkt werden.

Was sind die Auswirkungen einer Reizblase?

Die Folgen der Reizblase können je nach Alter und Geschlecht unterschiedlich ausfallen. Häufig empfinden die Betroffenen nur noch ein geringes Hungergefühl oder klagen über starke Bauchschmerzen. Oft verspüren die Betroffenen auch einen brennenden Schmerz beim Urinieren. Unbehandelt wird es bei dem Krankheitsbild einer Reizblase zu keiner Verbesserung kommen.

Welche Medikamente kann ich bei einer Reizblase einnehmen?

Die sicherste Variante ist es immer einen Arzt auf zu suchen und ihm den genauen Krankheitsverlauf zu schildern. Wenn Ihr Arzt Ihnen ein Medikament verschreiben will, fragen Sie am besten nach einem pflanzlichen Mittel. Denn bei einer Reizblase und insgesamt bei Entzündungen oder Beschwerden der Harnblase sind natürliche und pflanzliche Medikamente die schonendste und beste Hilfsquelle um dem Ganzen entgegen zu wirken. Medikamente, welche Brennnessel (lat. Urtica dioica), Kürbis (lat. Curcubita pepo semen) als auch Sägepalmenextrakt (lat. Sabal Nebulisat) beinhalten, kommen hierbei besonders in Frage und sind auch sehr verträglich.

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