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Cholesterin-Risiko-Selbstcheck – mögliche Einflussfaktoren einordnen

Cholesterinwerte werden von vielen Alltagsfaktoren beeinflusst – von Ernährung über Bewegung bis hin zu familiären Einflüssen. Dieser Selbstcheck unterstützt Sie dabei, mögliche Risikofaktoren besser zu erkennen. Der Test ist rein edukativ, anonym und ersetzt keine Blutuntersuchung oder ärztliche Diagnose.

So funktioniert der Selbsttest

Beantworten Sie die folgenden Fragen zu Lebensstil, Ernährung und bekannten Einflussfaktoren. Am Ende erhalten Sie eine neutrale, nicht-diagnostische Einordnung Ihrer Angaben. Es werden keine Daten gespeichert.

Fragen zu möglichen Einflussfaktoren

Setzen Sie in jeder Zeile ein Häkchen für die Antwort, die Ihre aktuelle Situation am ehesten beschreibt.

Selbsttest: mögliche Einflussfaktoren für Cholesterin
Frage Regelmäßig Selten Nein
1. Ernähren Sie sich häufig fett- oder zuckerreich (frittierte Speisen, Fast Food, Süßwaren)?
2. Fehlen in Ihrer Ernährung regelmäßig frisches Gemüse, ballaststoffreiche Lebensmittel oder Vollkornprodukte?
3. Bewegen Sie sich im Alltag eher wenig (z. B. überwiegend sitzende Tätigkeit, wenig körperliche Aktivität)?
4. Konsumieren Sie regelmäßig alkoholische Getränke?
5. Achten Sie selten darauf, pflanzliche Fette (z. B. Nüsse, Samen, Pflanzenöle) statt tierischer Fette zu verwenden?
6. Haben Sie ein höheres Körpergewicht oder Bauchfett, das Sie als belastend empfinden?
7. Kennen Sie in Ihrer Familie erhöhte Cholesterinwerte oder Stoffwechselbelastungen?
8. Essen Sie häufig Fleisch- und Wurstwaren oder fettreiche Milchprodukte?
9. Haben Sie oft stressige Phasen oder schlafen Sie unregelmäßig?
10. Trinken Sie weniger als 1,5 Liter Wasser pro Tag?
11. Nutzen Sie selten pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Saaten oder Vollkornprodukte?
12. Haben Sie in den letzten Monaten wenig körperliche Bewegung in Ihren Alltag integriert?

Wenn Sie alle Fragen beantwortet haben, können Sie Ihre Antworten auswerten.

Mehr zum Thema Cholesterin und Fettstoffwechsel

Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil des Körpers: Es wird unter anderem für Zellmembranen, bestimmte Hormone und die Bildung von Gallensäuren benötigt. Problematisch kann es werden, wenn sich die Balance zwischen den verschiedenen Cholesterinfraktionen und dem allgemeinen Lebensstil dauerhaft verschiebt.


Besonders Ernährung, Bewegung, Gewicht, Stress und familiäre Einflüsse spielen eine Rolle für den Cholesterinstoffwechsel. In unserem Gesundheitslexikon finden Sie vertiefende Informationen – etwa dazu, wie sich Fettqualität, Ballaststoffe, pflanzliche Lebensmittel und ein aktiver Alltag auf die Cholesterinbalance auswirken können.


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Cholesform kombiniert ausgewählte pflanzliche Inhaltsstoffe, die traditionell zur Unterstützung der normalen Fettstoffwechselprozesse verwendet werden. Die Formulierung ist für Personen entwickelt, die ihren Ernährungsalltag ergänzend begleiten möchten – auf natürliche Weise und gut in den Alltag integrierbar.

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Selbstreflexion als erster Schritt

Der Risikotest ersetzt keine Blutuntersuchung, kann aber helfen, Alltagsgewohnheiten besser zu erkennen. Oft zeigen sich Muster erst, wenn man sie bewusst hinterfragt.

Fettstoffwechsel unterstützen

Eine abwechslungsreiche Ernährung, hochwertige Pflanzenfette, Ballaststoffe und regelmäßige Bewegung können den Fettstoffwechsel sinnvoll begleiten. Kleine Veränderungen im Alltag haben oft große Wirkung.

Wann Sie ärztlichen Rat suchen sollten

Wenn bei Ihnen bereits erhöhte Werte vorliegen oder mehrere Risikofaktoren bestehen, lassen Sie sich ärztlich begleiten. Der Selbstcheck dient der Orientierung – nicht der Diagnose.


Wichtiger Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung.