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Augendruck senken Hausmittel – natürliche Maßnahmen im Alltag

Viele Betroffene fragen sich, ob sich ein erhöhter Augendruck mit einfachen Hausmitteln positiv beeinflussen lässt. Wichtig ist: Hausmittel können eine augenärztliche Therapie nicht ersetzen, aber unterstützend wirken – insbesondere durch Lebensstil, Ernährung und stressreduzierende Routinen.

Überblick: Erhöhter Augendruck und Selbstmaßnahmen – was kann ich tun?

Der Augendruck entsteht durch das Gleichgewicht zwischen Bildung und Abfluss des Kammerwassers. Ist der Abfluss eingeschränkt, kann der Druck in den Augenkammern ansteigen.

Hausmittel zielen nicht direkt auf eine „Drucksenkung“ im medizinischen Sinne, sondern unterstützen die natürliche Regulation des Stoffwechsels, die Mikrozirkulation und die Gefäßgesundheit im Augenbereich.

Regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt bleibt entscheidend – insbesondere zur Vorbeugung eines Glaukoms.


Das Bild zeigt eine schematische Darstellung des Auges mit Kammerwasserzirkulation und möglichen Einflussfaktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung.

Augendruck senken mit Hausmitteln – was realistisch ist

Viele Menschen suchen nach Möglichkeiten, den Augendruck mit Hausmitteln zu senken. Entscheidend ist dabei die Kombination mehrerer Maßnahmen. Hausmittel können unterstützend wirken, ersetzen jedoch keine augenärztliche Therapie oder Kontrolle.

Der Augeninnendruck wird durch das Gleichgewicht zwischen Kammerwasserbildung und -abfluss reguliert. Ziel unterstützender Maßnahmen ist es, ungünstige Einflüsse auf Gefäße, Mikrozirkulation und Stoffwechsel zu reduzieren.

Wichtig ist: Einzelne Maßnahmen wirken selten isoliert. Erst im Zusammenspiel können sie einen stabilisierenden Effekt auf die augengesunden Rahmenbedingungen entfalten.

Ernährung bei erhöhtem Augendruck

Eine angepasste Ernährung kann die Gefäßfunktion im Auge unterstützen. Besonders antioxidative Nährstoffe tragen dazu bei, oxidativen Stress zu reduzieren, der bei erhöhtem Augendruck eine Rolle spielen kann.

  • Beeren & grünes Blattgemüse: liefern sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Lutein & Zeaxanthin: unterstützen die Netzhaut.
  • Omega-3-Fettsäuren: tragen zur Gefäßelastizität bei.
  • Zink: trägt zum Erhalt normaler Sehkraft bei.
  • Moderate Flüssigkeitsaufnahme: kleine Mengen über den Tag verteilt trinken.

Große Flüssigkeitsmengen auf einmal können kurzfristige Druckschwankungen begünstigen. Daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Verteilung.

Lebensstil und Augendruck

Chronischer Stress, hoher Blutdruck und Gefäßbelastungen können sich ungünstig auf den Augeninnendruck auswirken. Entspannungsphasen helfen, die vegetative Regulation zu stabilisieren.

Regelmäßige Bewegung verbessert die Sauerstoffversorgung und unterstützt die allgemeine Gefäßgesundheit – auch im Bereich des Sehnervs.

Wann ärztliche Kontrolle wichtig ist

Ein erhöhter Augeninnendruck verursacht häufig keine spürbaren Beschwerden. Gerade deshalb sind regelmäßige Messungen wichtig – besonders ab dem 40. Lebensjahr oder bei familiärer Vorbelastung.

FAQ – Häufige Fragen zu Hausmitteln bei Augendruck

Kann man den Augendruck mit Hausmitteln senken?

Lebensstilmaßnahmen können unterstützend wirken, ersetzen jedoch keine medizinische Therapie.

Hilft viel Trinken gegen erhöhten Augendruck?

Eine gleichmäßige Flüssigkeitszufuhr ist sinnvoll. Große Mengen auf einmal können Druckschwankungen begünstigen.

Welche Rolle spielt Ernährung?

Antioxidative Nährstoffe und Omega-3-Fettsäuren unterstützen Gefäß- und Stoffwechselprozesse im Auge.


Weiterführende Themen


Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Gesundheitsbildung und ersetzen keine augenärztliche Beratung.