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Harnsäure-Belastungs-Selbsttest – mögliche Hinweise besser einordnen

Harnsäure entsteht im Körper beim Abbau von Purinen. Diese stammen sowohl aus der Ernährung als auch aus dem körpereigenen Stoffwechsel. Gerät der Harnsäurespiegel aus dem Gleichgewicht, kann sich das schleichend entwickeln und zunächst unspezifisch bemerkbar machen – etwa durch Müdigkeit, ein allgemeines Unwohlsein oder belastete Gelenke.

Dieser Selbsttest hilft Ihnen, mögliche Hinweise auf eine erhöhte Harnsäurebelastung bewusster wahrzunehmen und einzuordnen. Er ist rein edukativ und ersetzt keine Blutuntersuchung, Diagnose oder medizinische Behandlung. Es werden keine Daten gespeichert.

So nutzen Sie den Selbsttest

Lesen Sie die folgenden Aussagen in Ruhe durch und wählen Sie jeweils die Antwort, die Ihre aktuelle Situation am besten beschreibt. Am Ende erhalten Sie eine neutrale, nicht-diagnostische Einordnung Ihrer Angaben.

Fragen zu möglichen Hinweisen auf eine Harnsäurebelastung

Setzen Sie in jeder Zeile ein Häkchen in die Spalte, die Ihre aktuelle Situation am ehesten beschreibt.

Selbsttest: mögliche Hinweise auf eine Harnsäurebelastung
Frage Regelmäßig Selten Nein
1. Haben Sie wiederkehrende Gelenkbeschwerden in Füßen, Knöcheln, Knien oder Händen?
2. Treten Gelenkschmerzen vor allem nach üppigen Mahlzeiten oder abends auf?
3. Ernähren Sie sich häufig eiweiß- oder purinreich (zum Beispiel viel Fleisch, Wurst, Innereien)?
4. Trinken Sie im Alltag eher wenig (zum Beispiel deutlich weniger als 1,5 Liter pro Tag)?
5. Konsumieren Sie regelmäßig alkoholische Getränke (zum Beispiel Bier oder Wein)?
6. Liegt bei Ihnen Übergewicht vor oder wurde schon einmal ein erhöhter Harnsäurespiegel festgestellt?
7. Haben Sie öfter das Gefühl, morgens steif in den Gelenken zu sein oder schlechter in Bewegung zu kommen?
8. Fühlen Sie sich häufig müde oder weniger leistungsfähig als früher?
9. Bewegen Sie sich im Alltag eher wenig (zum Beispiel überwiegend sitzende Tätigkeit, wenig Sport)?
10. Kennen Sie Stoffwechselbelastungen wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfette oder einen gestörten Zuckerstoffwechsel?
11. Gibt es in Ihrer Familie bekannte Fälle von erhöhten Harnsäurewerten?
12. Haben Sie das Gefühl, dass sich Ihre Gelenk- oder Stoffwechselbeschwerden in den letzten Monaten eher verstärkt haben?

Wenn Sie alle Fragen beantwortet haben, können Sie Ihre Antworten auswerten.

Mehr zum Thema Harnsäure und Purine

Harnsäure entsteht vor allem beim Abbau von Purinen. Diese stammen zum einen aus purinreichen Lebensmitteln, zum anderen aus dem eigenen Zellstoffwechsel. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, kann der Stoffwechsel zusätzlich belastet werden.


In unserem Gesundheitslexikon finden Sie weiterführende Informationen zu Harnsäure, Purinen und Purinstoffwechsel sowie zu Themen wie Harnsäure senken, Übersäuerung und einer purinbewussten Ernährung. Dort erfahren Sie, welche Lebensstilfaktoren häufig genannt werden und wie sich eine harnsäurebewusste Lebensweise im Alltag umsetzen lässt.


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Wichtiger Hinweis:
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und keine gesunde Lebensweise. Bei anhaltenden Gelenkbeschwerden oder plötzlich starken Schmerzen sollten Sie zur Abklärung medizinischen Rat einholen.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung.